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Lale Akgün warnt vor dem schlechten Einfluß der Religion

Angesichts der Übergriffe auf Rheinländerinnen (mit und ohne Migrationshintergrund) in der Sylvesternacht rückt das rückständige Frauenbild der aus den feudal geprägten Gesellschaften Männer in den Fokus. Müttern kommt eine besondere Bedeutung zu, die wollen "gut" erziehen und das bedeutet nun im Mainstream der Kultur der Herkunftsländer den Weisungen aus den klerikalfaschistischen sunnitischen Staaten zu folgen, die mit Geld und Personal die muslimische Landschaft auch in Deutschland beherrschen.
Im Gegensatz zu den meisten deutschen Politikern, die den Merkel Schmusekurs mit Erdogan nachvollziehen versteht Lale Akgün die Sprache und Kultur und ist in der Lage ein qualifiziertes Bild abzugeben. In der EMMA warnte sie vor MultiKulti heute in einem Gastbeitrag im KStA warnt sie vor dem Einfluß der religiösen Erziehungsbehörden aus Nahost. Die Deutschen sollten souverän genug sein, die Kulturen der Herkunftsländer als irrelevant und unerwünscht für das öffentliche Leben in Deutschland zu proklamieren.
Wir dokumentieren Lale Akgüns Gastbeitrag im KStA
"Im Internet kursieren ellenlange „Gebrauchsanweisungen“, was muslimische Werte und Traditionen für Frauen bedeuten und wie sich Frauen benehmen müssen, um als rechtschaffene muslimische Frauen zu gelten. Herrschaft über die Frau heißt in erster Linie: Herrschaft über ihren Körper.
Auf der Internetplattform des türkischen „Präsidiums für religiöse Angelegenheiten“ (Diyanet), einer staatlichen Behörde nach Art eines Ministeriums, ist seit wenigen Tagen eine Fatwa (ein religiöses Gutachten) eingestellt, die das Verhalten für verlobte Paare vor allem in der Öffentlichkeit regelt. So dürfen sie sich ohne Begleitung von Dritten nicht allein in einem Raum aufhalten, in der Öffentlichkeit nicht flirten, Händchen halten, oder sonst etwas tun, „was der Islam nicht erlaubt“. Der Islam verbietet nach dieser Lesart nicht nur Sexualität vor der Ehe, sondern auch Zweisamkeit, Zärtlichkeit, menschliche Berührungen. Liegt es da nicht nahe, dass Sexualität in den Köpfen von jungen Männern, die so sozialisiert werden, zu einem Akt der Gewalt pervertiert?"
Zudem warnt Frau Akgün vor jeglicher Zusammenarbeit mit DITIB und deren 900 Vereinen in Deutschland, die dem Ministerium angeschlossen sind. Die Ditib Zentrale ist in Köln Ehrenfeld, eine Moschee steht unter anderem mitten in Köln Porz und ist Freitags regelmäßig überlaufen. Null Toleranz für Planer, Prediger und Übergriffe. Die Doppelmoral erinnert an die Doppelmoral der Deutschen aus der Vergangenheit, in den Ländern bildet sich eine Bürgerschicht die sich an der Vergangenheit orientiert da sie ohne positive der zukunft zugewandte Idee ist. Auch dies ist nur durch permanenten Kampf um die Köpfe zu gewinnen. In Bezug auf die Migranten fehlt das starke dominierende Integrationsmoment auch die 2., 3., 4. Generation betreffend.
Frau Akgün fordert für alle Schulkinder einen einheitlichen aufgeklärten humanistisch demokratischen Ethikunterricht der eine Egalität unter den Geschlechtern offensiv verbreitet

"Die Würde jeder Frau ist unantastbar. Ich erwarte nach den Kölner Ausschreitungen in der Silvesternacht jetzt eine kraftvolle Reaktion unserer politisch Verantwortlichen und kein Süßholz. Keine Toleranz gegenüber Tätern, die nicht akzeptieren wollen, dass Menschenrechte kein Geschlecht haben – und auch keine Religion. Wir sollten nicht in Zeiten zurückfallen, in denen die Schuld für eine Vergewaltigung bei der Frau und ihrem Minirock gesucht wurde. Die Würde jeder Frau ist unantastbar."

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